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WAS TUN BEI STRESS UND ANGST?



Gute Botschaft: Liebe ist immer stärker als Stress und Angst und deaktiviert sie.

Die Zusammenhänge:

Wenn Stress unser Leben diktiert, wird Angst zu unserem Motor.

Stress ist Angst. Angst, etwas nicht zu schaffen, etwas nicht zu bekommen oder etwas zu verlieren. Unter Stress, d.h. Angst kämpfen wir uns so durch, reagieren wir, statt zu agieren, verlieren wir die Nerven und handeln ohne Sinn und Verstand.

Unsere Liebesfähigkeit? Wie weggeblasen.



Was ist passiert?

Angst

hat unser Gehirn beeinflusst.

Angst

ist für unser Gehirn immer

ein Notfallsignal

und heißt:

Akute Gefahr!

Das Problem:

Unser GEHIRN kann zwischen gefühlter und realer Gefahr nicht unterscheiden! Ob reale Gefahr besteht... Ob durch einen negativen Gedanken... Ob durch einen spannenden Film... Angstgefühle sind für unser Gehirn in jedem Fall ein Notfallsignal.


Notfallsignal heißt für unser Gehirn:

Notfallsystem aktivieren.

Kampf-Flucht Reaktion starten.



Damit geht die Post ab!

In Bruchteilen von Sekunden schaltet unser Gehirn ohne unser Zutun, ohne unsere Einwilligung automatisch unseren Verstand ab. Nacktes Überleben ist angesagt! Engergiezuführung gefragt! Überflutung des Körpers mit Stresshormonen: Adrenalin, Cortisol, Noradrenalin. Sofortige Erhöhung von Blutdruck und Puls. Steigerung der Muskeltätigkeit durch die Bereitstellung von Blutzucker. Flache Atmung.



Energieeinsparung wird vorgenommen

Drosselung der Tätigkeit unseres Immunsystems und unserer Verdauung, der Produktion von Glückshormonen, der Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden. In diesem Zustand wird unsere Amygdala, die Mandelkern oder auch “Reptiliengehirn” genannt wird, schlagartig aktiv.



Blitzschnell entscheidet die Amygdala zwischen 3 Alternativen.

Angriff - sich der Gefahr stellen

Flucht - vor der Gefahr weglaufen

Totstellen - warten, bis die Gefahr vorbei ist

Krass:

Für Liebe gibt es offensichtlich keinen Platz

im Angst- bzw. Überlebensmodus.

Dumm:

Unser Gehirn kennt sich nicht aus!

Es weiß nicht, ob tatsächlich akute Gefahr besteht.

Cool:

Wir wissen es!

Damit können wir Einfluss auf unser Gehirn nehmen.

Genial:

Liebe ist immer stärker als Angst!

Unser Gehirn und das unserer Kinder

wird auf Liebe reagieren

und sein Notfallsystem deaktivieren.


Sprechen wir unserem Gehirn ruhig und liebevoll Entwarnung zu: “Alles gut!” - “Keine Gefahr!” - “Nichts ist gefährlich!” - “Ich vertraue der Liebe!” Signalisieren wir unserem Gehirn Entwarnung durch bewusstes Atmen in unseren Bauch hinein! Legen wir dabei liebevoll die eine Hand auf unser Herz und die andere auf unseren Bauch! Atmen wir ruhig und tief!



Lächeln wir bewusst:

1 Minute ohne Unterbrechung! In dem Bewusstsein, dass wir unserem Gehirn nicht hilflos ausgeliefert sind, ist Lächeln tatsächlich ein Ausdruck von Herrschaft! Lächeln wir, stellt unser Gehirn die Ausschüttung von Stresshormonen sofort ein.


Ich liebe es,

über meine Gefühle zu herrschen!

Wie ist es mit euch?

Ich glaube an euch!


Eva Neukamp



Diesen Blogbeitrag gibt es gesprochen als Audiodatei. Außerdem habe ich für Sie auch ein passendes Lied und ein Beispiel aus der Praxis dazu.










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